Beratung für wirkungsbasierte Sustainable und Responsible Media
Wirkung steigern.
Emissionen reduzieren.
Markenwerte sichern.
Value Creating Media ist ein strukturierter Ansatz zur nachhaltigen Optimierung von Media-Investitionen entlang der gesamten Media Value Chain, von der Produktion bis zur Ausspielung.
Sustainable Media und Responsible Media sind kein Widerspruch zu Performance. Sie sind ein weiterer Schritt in der Entwicklung moderner Media-Steuerung, mit messbarem Einfluss auf Wirkung, Kosten und Markenrisiko.
Der Ansatz folgt einem klaren Prinzip: People. Planet. Profit.
Drei Steuerungsdimensionen
Ein integrierter Ansatz entlang von drei Dimensionen, nicht isoliert, sondern als System:
- 1. Impact/ Wirkung: Maximierung der Werbewirkung durch smarte Kombination aus Reichweite, Attention und Qualitätsinventaren/
- 2. Emissionen/ Nachhaltigkeit: Reduktion von Media Waste, Ad Fraud und CO₂-Emissionen entlang der digitalen Supply Chain
- 3. Markenwerte/ Verantwortung: Brand Suitability als aktiver Steuerungsfaktor, nicht als nachgelagertes Reporting
Zielgruppe
Für wen ist Sustainable Media Beratung relevant?
Unternehmen, die ESG-Ziele definiert haben, aber noch nicht in ihrer Media-Strategie operationalisiert haben. Marketing- und Media-Verantwortliche, die Brand Suitability ernst nehmen und Kontrollverlust durch Ad Fraud und Programmatic-Risiken reduzieren wollen. Agenturen, die ihre Beratungsleistung um Responsible Media erweitern und sich für Kunden mit Nachhaltigkeitsanforderungen zukunftsfähig aufstellen.
Herausforderungen
Die Herausforderung: Sustainable Media scheitert selten am Willen
Effizienz- und Performancedruck steigt. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich von Reichweite zu Attention und Relevanz. ESG-Anforderungen wachsen, aber Media bleibt in den meisten Organisationen außen vor. Ad Fraud und unkontrollierte Inventare gefährden gleichzeitig Budget und Marke.
Das eigentliche Problem: Diese Themen werden isoliert behandelt. Daraus entstehen Zielkonflikte, Ineffizienzen und Budgetverluste, die vermeidbar wären. Value Creating Media verbindet diese Dimensionen in einem gemeinsamen Steuerungsansatz.
3-stufiger Optimierungsansatz
1. Wert schaffen
Zentrale Hebel der Impactoptimierung
Maximierung der Wirkung von Media-Investitionen, die originäre Aufgabe von Agenturen. Der Fokus von VCM liegt auf der smarten Kombination aus Reichweite und Aufmerksamkeit. In einem gemeinsamen Vorgehen kann dies folgende Bereiche umfassen:
- Reduktion von Media-Waste
- Reduktion von Ad Fraud (ungültiger Traffic, ineffiziente Inventare)
- Attention-Optimierung (Sichtbarkeit, Verweildauer, Umfeld, Kreation)
- Balance von Brand- und Performance-Zielen
2. Wert erhalten
Insbesondere technisch optimierte Reduktion des CO₂-Fußabdrucks entlang der gesamten Media Value Chain, von der Produktion bis zur Ausspielung.
Zentrale Hebel der Emissionsoptimierung
- Analyse von Emissionen von Produktion bis Ausspielung
- Identifikation emissionsintensiver Maßnahmen
- Integration in emissionsreduzierte Planung und Einkauf
- Definition und Steuerung über kombinierte KPIs für Nachhaltigkeit und Performance
3. Wert fördern
Ausrichtung von Media an Markenwerten und ESG-Zielen. Im Kern geht es darum, Unternehmenswerte konsequent in kontextuelle und semantische Media-Auswahl zu überführen, ohne auf Leistung zu verzichten.
Zentrale Hebel der Werte- & Brand Suitability Optimierung
- Entwicklung eines klaren Brand-Suitability-Frameworks
- Übersetzung von Unternehmenswerten in operative Media-Logiken
- Bewertung von Plattformen und Partnern nach ESG-Kriterien
- Konsistente Anwendung über Märkte hinweg
Leistungen
Value Creating Media ist kein einmaliges Projekt. Es ist ein kontinuierlicher Optimierung- und Steuerungsansatz, der das bestehende Media-Setup erweitert oder neu ausrichtet.
6-Phasen
Sustainable Media Beratung: Von der Analyse bis zur Umsetzung
1. Quick Check & Status quo Analyse
2. Strategische Planung
Definition eines klaren Zielbilds für Ihre Sustainable und Responsible Media Strategie. Alle drei Steuerungsdimensionen werden integriert – nicht nebeneinander, sondern als aufeinander abgestimmtes System. Ergänzung oder Anpassung der bestehenden Steuerungslogik.
3. Konzeption
Entwicklung konkreter Maßnahmen zur Reduktion von Media Waste, Ad Fraud und Emissionen. Aufbau von Governance-Strukturen und Reporting. Definition von Test-&-Learn-Szenarien für schrittweise Umsetzung ohne operative Unterbrechung.
4. Umsetzung & Integration
Integration in bestehende Prozesse und Strukturen. Auswahl geeigneter Plattformen, Partner und Technologien – darunter spezialisierte Anbieter für ESG-Aktivierung in Programmatic Advertising. Anpassung von Planung und Einkauf.
5. Enablement & Schulung
Schulungen zu Sustainable Media, Responsible Media und ESG-Steuerung für interne Teams. Aufbau dauerhafter Kompetenzen statt externer Abhängigkeit. Gemeinsames Verständnis als Voraussetzung für wirksame Umsetzung.
6. Monitoring & Optimierung
Unterstützung beim Aufbau eines belastbaren Trackings. Ad-hoc- oder kontinuierliche Optimierung. Anpassung des Setups an neue Technologien und Anbieter – der Markt für Sustainable Media entwickelt sich schnell.
Leistungsfelder für Unternehmen und Agenturen
- Ganzheitliche Value Creating Media Beratung, von der Strategie bis zur operativen Umsetzung
- Begleitung von laufenden Sustainable & Responsible Media Projekten
- Schulungen zu Responsible & Sustainable Media, inkl. ESG-Steuerung und GMSF 1.3 Einfrührung
Warum jetzt, und nicht erst wenn der Markt es fordert
Unternehmen, die Sustainable und Responsible Media früh in ihre Steuerung integrieren, bauen einen Vorsprung auf, der sich nicht kurzfristig aufholen lässt. Es geht nicht um Compliance. Es geht um Wettbewerbsfähigkeit.
Vorteil früher Umsetzung
- Weniger Media Waste – und damit niedrigere effektive Kosten pro Wirkungskontakt
- Reduktion von Ad Fraud und Kontrollverlust in Programmatic Advertising
- Kompetenzaufbau intern – Unabhängigkeit von externen Anbietern
- Brand Suitability als aktiver Steuerungsfaktor, nicht als Krisenreaktion
- Zukunftssicherheit bei steigenden ESG-Anforderungen von Investoren und Regulierung
Nachteil des Wartens
- Steigende Kosten durch ineffiziente Strukturen, die sich verfestigen
- Externe Abhängigkeit wächst – Wissen bleibt bei Dienstleistern
- Geringere Flexibilität bei neuen Anforderungen
- Verpasste Potenziale in einem Markt, der sich schnell verändert
ESG als Business-Hebel
ESG-Ziele existieren. In Media sind sie selten operationalisiert.
Die meisten Unternehmen haben klare Nachhaltigkeitsziele auf Unternehmensebene. Media bleibt dabei häufig außen vor, obwohl digitale Werbung einen messbaren CO₂-Fußabdruck hat und Brand Suitability direkt auf Markenwerte einzahlt.
Value Creating Media schließt diese Lücke: Operationalisierung von Unternehmenswerten in der Media-Steuerung. Aufbau eines Brand-Suitability-Frameworks, das zu den ESG-Strukturen der Organisation passt. Skalierung über Märkte hinweg.
Value Creating Media schließt die Lücke von Theorie zu Umsetzung.
- Operationalisierung von Unternehmenswerten
- Aufbau eines Brand-Suitability-Frameworks
- Nutzung bestehender ESG-Strukturen
- Skalierung über Märkte hinweg (z. B. via TheGoodNet)
Der entscheidende Punkt
Value Creating Media ist kein Ersatz.
Es ist die Weiterentwicklung moderner Media-Steuerung.
Typische Einwände und warum sie nicht tragen:
„Aktuell nicht priorisiert“
Sustainable Media ist keine Zusatzaufgabe. Es ist eine Optimierung der bestehenden Media-Steuerung – mit direktem Einfluss auf Effizienz und Wirkung. Der Einstieg ist skalierbar.
„Wir warten auf Standards“
Standards wie Ad Net Zero entwickeln sich – aber sie warten nicht. Wer jetzt aufbaut, definiert intern seinen eigenen Standard, bevor externe Anforderungen ihn vorgeben.
„Fokus liegt auf Performance“
Responsible Media verbessert Performance, nicht auf Kosten davon. Weniger Ad Fraud, bessere Inventarqualität, höhere Attention – das sind Performancehebel, keine Nachhaltigkeitskompromisse.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wo in Ihrer Media-Steuerung das größte Potenzial liegt.
Die Person hinter Value Creating Media
